Abendessen der Autism_Trinity

Fortsetzung der Seite: Ernährung der Autism_Trinity

Als Abendessensvarianten gibt es bei ihr z.B. folgendes

 

 

 

 

     

 

 

 

 

Teil 3 der Trilogie „Trinity‘ Autism Matrix“ / Die äußere Matrix

Um besser die relational komplexe Zusammensetzung der Namensgebung verstehen zu können, bittet die Autorin nicht jeweils nur einen Teil der Trilogie zu lesen, sondern wenn, dann alle 3 Teile dieser Trilogie um einen besseren Einblick über den Gesamt-Kontext der Namensgebung dieser Domain erhalten zu können. Damit die Leserschaft nicht einen Endlosbeitrag zum Lesen erhält, zog es die Autorin vor, die eigene Dreieinigkeit der Namensgebung in 3 Teile aufzuteilen.

Autism Trinity's äußere Matrix

Hinter der virtuellen Trinity, sitzt ein realer Mensch welcher einst als Avatar die Trinity der Film-Trilogie „Matrix“ trägt. Die "Dreieinigkeit" wiederholt sich so oft in ihrem Leben, dass diese am besten sinnbildlich wiederspiegelt, was und wer Trinity ist. Des Weiteren mag sie schwarze Kleidung und Sonnenbrillen sehr. Die reale Person, hinter dem Avatar Trinity schreibt nicht nur über Grundsätze im Internet, sondern bekennt sich auch im realen Leben zu diesen.

Dadurch erreichte der Alias-Name einen Bekanntheitsgrad und auch einen gewissen "Kultstatus".

Dieser "Kult" wurde allerdings nicht von ihr "provoziert", sondern durch andere Menschen (die sie im realen Leben kennen und mit dem Alias benennen). Ein gewöhnungsbedürftiger Aspekt, der in der Anfangszeit störte. Sich nun aber, unter kaufmännischen Gesichtspunkten, als vorteilhaft darstellt.

Die reale Person ist und bleibt in sich eine Person, die nicht in sich gespalten oder mehrfach geteilt ist, sondern tief im Kern ihrer eigenen Matrix alleine ist. Sie verehrt lediglich die Zahl 3.

Sie sieht ebenso, wie so manch andere ITler im Bereich „Science-Fiction“ gerne Matrix, Star Wars, StarTrek. Aber am meisten von allem verehrt sie bei StarTrek die Spezies „Borg“, denn sie hat eine Vorliebe für Kybernetik. Die Verehrung der virtuellen Spezies „Borg“ geht bei ihr soweit, dass ihre Tower zu Hause und ihre mobilen Books, Borg-Namen/Bezeichnungen haben. Somit hat sie it-technisch ein eigenes Lan- und Wan-Netzwerk zwischen zu Hause, mobil unterwegs und je nach dem (von Zeit zu Zeit wechselnd) Zugriffe auf größere Online-Webkontingente in so manchem Rechenzentrum.

Seit bereits 15 Jahren liebt sie ihre Linux-Konsole welche wie bei den „Borg“, oder in der Matrix viel grün als Farbe aufweist, denn sie administriert, konfiguriert oder programmiert kontinuierlich auf schwarzen Hintergrund mit grüner Schrift. Selbst chatten tut sie per Linux-Konsole auf IRC-Servern mit grüner Schrift auf schwarzen Grund.

Was generell ihre privaten „Kontingente und Verträge“ bei unterschiedlichsten Providern betreffen, sind diese für Privatnutzung und Anwendung (sei es privat oder für ehrenamtliche Belange, wo sie ggf. was sponsert, in dem sie z.B. der Betreiber von Internet-Portalen ist) bedingt ihre Spezialinteresse „IT“ so groß, was im Gesamtumfang mehrere Flatrates, Tel-Nummern, Anrufbeantworter, Nutzung von Domains, Subdomains, Mails etc. betreffen innerhalb ihrer Matrix so groß, dass es Kontingente von Einzelunternehmen und vielen mittelständischen Unternehmen um Weiten überbietet.

Aber nicht um es einfach nur zu haben, sondern sie weiß es auch im großen Umfang (je nach Bedarf an Umfang wechselnd) einzusetzen und zu nutzen. Dies ist die Spielwiese der Trinity und nicht das für sie sinnlos (ohne Hirn) wirkende, was so manch andere als Unterbereich in einem Forum als Spielwiese betrachten, weil diese der Auffassung sind, dass dies Autisten benötigen. Probierte dies einst schon selbst aus und sah keinen Sinn darin weiter Sinnloses zu schreiben damit der Beitragszähler in die Höhe geht und völlig unnötig Traffic verbraucht wird.

Je nachdem um was es individuell geht ist sie ein Teil der Matrix und nicht selten ist sie selbst die Matrix. Egal vor welchem IT-Gerät sie sitzt und wo sie sich befindet, hat sie schnell Zugriff auf sämtliche neuen Medien innerhalb ihrer IT-Matrix und kann (fast) jeder Zeit „administrieren und handeln“ wenn Bedarf besteht.

Rein relational betrachtet, befindet sich in der realen Person, hinter der virtuellen Person Trinity, mehr Prozentanteile Borgqueen, wie Trinity wenn man beide Film-Charaktere miteinander vergleicht. Denn sie ist und bleibt absoluter Fan der Film-Fantasie-Spezies „Borg“.

Wenn Trinity sich ideologisch engagiert, so tut sie es richtig und setzt ihre Kenntnisse und Stärken je nach Bedarf ein. Analyse und die daraus folgende Optimierung sind für sie sehr wichtig.

Einem Austausch von Ideen steht sie offen gegenüber.

Haben Sie Interesse die innere Matrix ebenfalls kennen zu lernen?

Autism Trinity's innere Matrix

 


 

 

 

Teil 3 der Trilogie „Trinity‘ Autism Matrix“ / Die innere Matrix

Um besser die relational komplexe Zusammensetzung der Namensgebung verstehen zu können, bittet die Autorin nicht jeweils nur einen Teil der Trilogie zu lesen, sondern wenn, dann alle 3 Teile dieser Trilogie um einen besseren Einblick über den Gesamt-Kontext der Namensgebung dieser Domain erhalten zu können. Damit die Leserschaft nicht einen Endlosbeitrag zum Lesen erhält, zog es die Autorin vor, die eigene Dreieinigkeit der Namensgebung in 3 Teile aufzuteilen.

Autism Trinity's innere Matrix

Die Matrix der Trinity begann einst zu ihren Kindergarten-Anfängen. Dies bei allen Spielzeugen wo man etwas zusammensetzen musste.

Jedoch faszinierte es sie am meisten damit, wenn man 2 Joghurtbecher mit einer Schnur verbindet und in Kindersprache „Hallo, hallo“ machen konnte.

In ihrer Kindheit gab es keine Freundschaften. Erst in der Jugend gab so etwas wie einen "kleinsten Kreis". Mit einem Klassenkameraden bestand für mehrere Jahre so etwas wie Zusammengehörigkeit. Allerdings nur über die gemeinsame Leidenschaft für Audiotechnik (Zeitalter der frühen 80er Jahre wo die ersten Kompaktstereoanlagen auf den Markt kamen) und der Stil der Musikrichtung geteilt wurde.

Was den Begriff „Freund“ betrifft so kann sie diesen erklären, aber tief im Kern ihrer Matrix, erlangt dieser nicht denselben Stellenwert wie bei nicht autistischen Menschen.

Sie versteht jedoch, wenn jemand sie als Freund bezeichnet. Für sie gibt es nur jeweilige Lebensabschnittsgefährten und wenn die ideologische Ausrichtung derer eine Schnittmenge zu ihren Ideologien bildet, so muss nicht, kann es jedoch passieren, dass sie die betreffende Person (sinnbildlich) auf weitere Kompatibilitäten abscannt. Ist für sie eine gewisse Prozentzahl erreicht, so ist sie ggf. dazu bereit Allianzen, Bündnisse und/oder Koalitionen einzugehen.

Zu Zeiten ihrer Einschulung, wurde zeitgleich die mathematische Mengenlehre eingeführt wo viele Eltern nicht den Sinn erkannten. Es hatte zur Folge, dass die Mengenlehre wieder aus dem Lehrplan entnommen wurde, jedoch für sie ist die Mengenlehre bis heute ein Bestandteil ihres täglichen Denkens.

Das Fach Gemeinschaftskunde eröffnete ihr die Möglichkeit, das "eigene Ich" mit den einzelnen Rollen, die man zu anderen Menschen hat, per mathematischer Tangenten sinnbildlich darzustellen.

Die Begeisterung darüber ist geblieben.

Sie hat mehrere Berufsabschlüsse und Qualifikationen. Im Hauptberuf "IT-Systemkauffrau arbeitet sie am liebsten und geht darin voll auf.

Bedingt ihrer Leidenschaft zu „relationalen Datenbanken & Netzwerktechnik“ ist sie gewohnt im Bereich „Databases“ Primär- und Sekundärschlüssel zu verbinden und relational darzustellen, sowie komplette Lan- und Wan-Netzwerke zwischen primär- und Sekundärserver zu verbinden.

Die kaufmännische Seite des Berufes IT-Systemkauffrau liegt ihr sehr, da bereits in der Kindheit es zum normalen Umgangston innerhalb der Familie gehörte, kaufmännisch zu denken und zu handeln

Die Erfahrungen aus der Arbeitswelt in den Bereichen

  • Marketing
  • PR
  • Marktanteile analysieren, optimieren und ausbauen
  • kaufmännisch / juristisches Denken

wurden und werden sehr geschätzt von ihren Vorgesetzten. Diese erwarteten Lösungen und deren Umsetzung, vor allem im Bereich neuer Projekte.

Im Alter von 7 Jahren saß sie an einem Sommerabend (August 1973) auf dem Balkon dabei, wo ihr Vater, der Mutter vergebens versuchte Schach beizubringen. Es war sichtlich nicht das Spiel der Mutter und der Vater verzweifelte beim Erklären.

So fragte sie: „Papa darf ich es Mal versuchen?“. Der Vater gab ihr eine Chance und dies war der Beginn für viele folgende Partien. Denn so manchen Sonntagvormittag spielten sie miteinander Schach, wo es ihr zwar selten gelang gegen den Vater zu gewinnen, aber dennoch war sie davon fasziniert, vor einem gemusterten Brett mit 64 Feldern zu sitzen, wo man unter Einbehaltung der Regeln die nächsten Züge und Gegenzüge vorauskalkulieren musste.

Bedingt einer sinnbildlichen Vorstellung konnte sie dies im Kopf für ein paar Züge voraus simulieren.

Durch die Lektüre von Asterix wurde ein spezielles Interesse für Hochkulturen geweckt. Das römische Reich, die punischen Kriegen und die Teilung des römischen Reiches und dessen späteren Verfall haben hier den größten Fokus erhalten.

Dem Umstand geschuldet, dass bei ihr ein höherer IQ, einem geringen EQ gegenübersteht, kann sie berufliches Denken, nicht von privatem Denken trennen.

Innerhalb eines Kollektivs steht für sie immer die Analyse, Kalkulation und Optimierung als Gesamtziel im Vordergrund.

Um einen Lösungsansatz für bestehende Probleme zu finden, bedient sie sich (sinnbildlich) mathematischer Gleichungen. Der Term muss so umgestellt werden, dass der gemeinsame Nenner gefunden wird (zB Bruchrechnung).

Wer nicht weiß, dass sie selbst, trotz allem bisher Gelesenem, sehr hohe „ethisch und moralische Wertvorstellungen“ hat; erschreckt gewiss beim Lesen. Denn wenn sie diese nicht hätte, würde sie sich nicht ideologisch, als Aktivistin für manch Belange einsetzen und sich unter den Eigenen engagieren. Somit ist sie nicht eiskalt, sondern nur falls nötig, zum Erhalt eines Kollektivs und dessen Fortsetzung in der Lage, einzelne, oder auch Mal sich selbst, zum Wohle des Kollektivs zu opfern (auswechseln), wenn es einer Optimierung des Ganzen bedarf. Denn wenn sie für eine Sache überzeugt dazu steht, dann „stirbt sie notfalls lieber durch Exekution“, wie davon abzuweichen.

Haben Sie Interesse die äußere Matrix ebenfalls kennen zu lernen?

Autism Trinity's äußere Matrix

Teil 3 der Trilogie „Trinity‘ Autism Matrix

Um besser die relational komplexe Zusammensetzung der Namensgebung verstehen zu können, bittet die Autorin nicht jeweils nur einen Teil der Trilogie zu lesen, sondern wenn, dann alle 3 Teile dieser Trilogie um einen besseren Einblick über den Gesamt-Kontext der Namensgebung dieser Domain erhalten zu können. Damit die Leserschaft nicht einen Endlosbeitrag zum Lesen erhält, zog es die Autorin vor, die eigene Dreieinigkeit der Namensgebung in 3 Teile aufzuteilen.

 Ihrer Matrix betreffend gibt es folgende 2 Ausrichtungen

Autism Trinity's innere Matrix

Autism Trinity's äußere Matrix