Den eigenen Körper kennenlernen

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Den eigenen Gesundheitsschicksalen geschuldet, lag sie mehrfach längere Zeit stationär in verschiedene Kliniken und Stationen. Bedingt der vielen schlimmen Folgen und Operationen, erlebte nicht nur der Körper mehre Traumata, sondern auch die Psyche.

Sehr oft reagierte der Körper -

  • Mit hohem Fieber
  • Blutsättigung die abfiel -
  • Der Blutdruck erhöhte sich -
  • Der Puls erhöhte sich
  • Auf der Intensivstation musste sogar Insulin gespritzt werden. Denn viele anderen Medikamente enthielten Zucker. In Folge musste zur Senkung des Insulinspiegels im Blut, Insulin intravenös zugefügt werden

Innerhalb der 6 Monate in denen sie wegen „zentraler Lungenembolie“ & mehre „tiefe Beinvenenthrombosen“ Marcumar einnehmen musste, lernte sie die Balance zwischen Marcumar und dessen Gegenspieler Vitamin K zu halten. Denn nimmt man Zuviel grünes Obst oder Gemüse zu sich senkt es den Marcumar Spiegel im Blut. Allwöchentlich musste ambulant in der Klinik der aktuelle Marcumar Spiegel per Blutabnahme ermittelt werden.

Sie erlernte schnell den Sollwert der Medikation zum wöchentlich ermittelten Istwert zu berechnen.

Zum Glück benötigt sie im Alltag kein Insulin und die Einnahme des Marcumar war nur auf 6 Monate befristet zum Thromben aufzulösen.

Sie reagiert weder hypochondrisch noch paranoid, will aber zur eigenen Sicherheit, nach all den schrecklich erlebten Gesundheitsschicksalen täglich ihre wichtigen Vitalwerte, nicht nur messen, sondern zusätzlich statistisch erfassen.

Hierzu erwarb sie sich in der Zeit zwischen dem 23.10.2016 bis 24.12.2016 in Folge

Somit misst sie täglich morgens und abends ihre Vitalwerde und führt eine eigene Statistik darüber