Schwimmen als alternative, körperliche Bewegung

Fortsetzung der Seite: Bewegung der Autism_Trinity

 

Baden und insbesondere „Schwimmen“ möchte Autism_Trinity schon als Kind gerne. Jedoch wurde es mal eine Zeit von ihr sehr vernachlässigt. Bedingt der Folgen ihres Unfalls wurde „Schwimmen“ erneut zu einer Option sich trotz körperlicher Verletzungen ausreichend bewegen zu können.

Wenn es zu Fuß (mit Unterarmgehstützen laufen) oder beim hochsteigen von Treppen genauso gut klappen würde wie beim „Schwimmen“, dann wäre es aus ihrer Sicht schön.

Seit dem 23.04.2016 schwimmt sie wieder regelmäßig wenn es ihr möglich ist.

Es gibt Tage da sind ihre Schmerzen so stark, dass nichts geht, da bleibt ihr außer im Bett und auf dem Sofa liegen keine Alternative. An Tagen an denen sie mit ihrer täglich hohen Dosis an Medikamente auskommt, an jenen geht sie Schwimmen. Denn Wasser hebt die Schwerkraft auf und trägt den Körper.

All ihre Ärzte und Therapeuten raten ihr zu schwimmen, denn es ist die schonendste Art sich zu bewegen bzw. Sport zu betreiben. Denn durch Schwimmen

  • baut sie Muskulatur zur Stärkung ihres behinderten Körpers auf
  • verhindert weitere Thrombosen und Embolien
  • ihre Gedärme sind mehr in Bewegung, da Opiate eine lähmende Wirkung auf den Darm haben, können sonst weitere Darmverschlüsse entstehen

Schwimmen tut ihr nicht nur für die körperliche Gesundheit gut, sondern es wurde ihr neues Spezial-Interesse. Ihre logische Denkweise von 0 und 1 sagt ihr, bist du an Land ein Krüppel und im Wasser einem Delphin gleich, so muss man mehr ins Wasser. Denn ein jeder Mensch benötigt seine Erfolgserlebnisse.

An Tagen an denen es ihr möglich ist schwimmt sie regelmäßig bis zu 2 km. Da sie seit Monat August eine Schwimmbrille besitzt, befindet sie sich zur Hälfte ihrer Schwimmzeiten mit dem Kopf unter Wasser. Denn sie schwimmt neuerdings abwechselnd ihre Bahnen auf dem Hinweg Brust (mit jeweils eintauchen mit dem Kopf) und auf dem Rückweg krault sie. Sie ist regelrecht davon begeistert wie man durch korrektes Schwimmen per angewandter Physik, schnell bei zeitgleich weniger Anstrengung über und durch das Wasser gleiten kann.

Wenn sie in Übung ist, dann trainiert sie an sehr guten Tagen wenige Bahnen den Schwimmstil Delphin (Schmetterling).

In Zeiten in denen ihr (schmerzbedingt) ein regelmäßiges Training möglich ist, hat sie öfters einen muskulösen Oberkörper der einer Sportschwimmerin gleicht. Jedoch dürfte sie leider nie an Turniere teilnehmen. Denn sie würde bedingt ihrer Asthma-Mittel und Opiate wegen Doping bei jedem Turnier disqualifiziert werden.

Wobei sie beides medizinisch benötigt. Normale Schmerzmittel + Opiate wegen den chronischen Schmerzen und Asthma-Mittel da sie seitdem 16. Lebensjahr Bronchial-Asthma hat.

Schwimmen ist ihr nur durch absolute Konzentration auf die eigne kontrollierte Atmung möglich.

Wie oft sie seit April 2016 schwimmt erfahren Sie auf folgenden Seiten

- Schwimmen 2016

- Schwimmen 2017

- Schwimmen 2018