Fieber begleitet ihr Leben

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Fieber begleitet sie im Leben bereits seit frühster Kindheit. Denn

  • Als Kleinkind hatte sie 2 Fieberkrämpfe bei denen die Lippen (Aussage der Mutter) blau waren und die Kinderärztin was Krampflösendes spritzen musste
  • Beim Ansatz vom 3. Fieberkrampf befand sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben, für 5 Tage stationär in einer Kinderklinik

Kinderkrankheiten (Masern, Mumps, Röteln und Windpocken) ließ sie keines davon aus. Bei allen hatte sie sehr hohes Fieber. Auch bei jeder Erkältung all jährlich stets sehr hohes Fieber.

Bedingt der starken Fieberkrämpfe im Kleinkindalter, reagierte ihre Mutter, bei auf stets wiederkommenden Fieberregelrecht apathisch. Sie hatte Zeit ihres Lebens Angst, dass ihr Kind an zu hohem Fieber sterben könnte.

Bedingt des Umstandes geschuldet, dass sie zusätzlich „Asthma Bronchiale“ seit dem 16. Lebensjahr hat, muss sie stets schon bei Beginn von einem Schnupfen diesen präventiv bekämpfen. Dies in der Regel mit Hilfe von ihren Nasentropfen. Denn wenn sie dies nicht tätigt wird sehr schnell aus einem Schnupfen eine fieberhafte Bronchitis mit erneut hohem Fieber.

Bei körperlichen Entzündungen (Nekrose, Wundheilungsstörungen etc.), Embolien, Lungeninfarkt, Lungenentzündungen und nach Operationen neigt ihr Körper ebenfalls zu extremen Fiebertemperaturen. So z.B. am 07.07.2015, morgens von der Stationsschwester mehrfach gemessene 40,2 ° C Temperatur.

So z.B. am 07.07.2015, morgens von der Stationsschwester mehrfach gemessene 40,2 ° C Temperatur. Wenn sie mal fiebert, dann extrem wo man mehrfach am Tag die Temperatur herabsenken muss.

Aus diesem Grund entschied sie sich, in die eigene Gesundheit Geld zu investieren und bestellte folgende Messgeräte für Zuhause. Denn bedingt ihrer anderen Sinneswahrnehmung durch ihren Autismus, merkt sie nicht immer, wenn sie bereits schon Fieber hat. Dies wenn, dann nur, wenn sie dazu weitere Erkältungssymptome hat..